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Ausbildung: Alle Infos zur Karriere als Vermessungstechniker.

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Wer eine Landkarte aufklappt, um auf die Schnelle den Weg zu finden, der macht sich in der Regel keine Gedanken darüber, wie viel Arbeit in so einer Karte steckt. Den größten Teil dieser Arbeit übernehmen Vermessungstechniker. Mit modernster Technik messen sie zuvor mühsam abgesteckte Felder und arbeiten dabei auf den Millimeter genau.

Mit ihrer Arbeit schaffen Vermessungstechniker eine Basis für die Entwicklung von Stadtplänen und Landkarten. Hierfür müssen sie genauestens arbeiten und auch wetterfest sein – denn ein Großteil ihrer spannenden Arbeit findet unter freiem Himmel statt.

Bei der Ausbildung zum Vermessungstechniker handelt es sich um eine Ausbildung, die innerhalb von drei Jahren abgeschlossen werden kann. Der Beruf als Vermessungstechniker gilt als sicher, da er eng mit dem Baugewerbe verknüpft ist und auch in den nächsten Jahren von einem großen Bedarf in diesem Bereich ausgegangen werden kann. Außerdem gilt der Beruf des Vermessungstechnikers als Ausbildungsberuf mit anschließend sehr guten Verdienstmöglichkeiten. Es ist also kein Wunder, dass sich eine ganze Reihe junger Menschen nach dem Schulabschluss dazu entschließend, die Ausbildung zum Vermessungstechniker zu beginnen. Doch welcher Schulabschluss genau wird für die Ausbildung zum Vermessungstechniker oder zur Vermessungstechnikerin verlangt?

Bei dem Beruf Vermessungstechniker bzw. Vermessungstechnikerin handelt es sich um einen anerkannten Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz BBiG. Der Beruf ist keinem speziellen Berufsfeld zugeordnet und erfordert auch keine bestimmte schulische Vorbildung. Die besten Chancen auf einen Ausbildungsplatz haben jedoch Bewerber mit einem guten Realschulabschluss oder einem höheren Abschluss. Hauptschulabsolventen werden nur in seltenen Fällen für die Ausbildung ausgewählt. Die Ausbildung zum Vermessungstechniker dauert drei Jahre und erfolgt sowohl in einem Betrieb bzw. einem Amt als auch berufsbegleitend in einer schulischen Einrichtung. Hauptsächlich findet die Ausbildung im öffentlichen Dienst sowie bei öffentlich bestellten und privaten Betrieben statt. Einer Ausbildung im öffentlichen Dienst liegt ein Ausbildungsvertrag bei einer speziellen öffentlichen Einrichtung zugrunde. Zu den öffentlich bestellten Betrieben gehören spezielle Vermessungsingenieurbüros, die unter der Abkürzung ÖbVI zusammengefasst werden. Die Ausbildung kann ebenfalls in sämtlichen anderen privaten Betrieben stattfinden. Hierzu zählen neben Ingenieurbüros auch Architektur- oder Planungsbetriebe.

Die Ausbildung zum Vermessungstechniker ist eine dreijährige Ausbildung, die in einem Betrieb sowie an einigen Stunden in einer Berufsschule erfolgt. Die Auszubildenden erhalten während dieser Zeit ein geringfügiges Gehalt. Doch in welcher Höhe dieses Gehalt ausgezahlt wird, hängt von einer Reihe unterschiedlicher Faktoren ab. So spielt neben dem Bundesland, in dem die Ausbildung gemacht wird, auch eine Rolle, in welchem Ausbildungsbetrieb die Ausbildung gemacht wird. Je nachdem, ob die Ausbildung im öffentlichen Dienst oder in der freien Wirtschaft absolviert wird, können die Ausbildungsgehälter stark variieren. Es macht also durchaus einen Unterschied, ob die Ausbildung bei einem Katasteramt oder einem Landvermessungsamt gemacht wird, oder bei einem Ingenieur-, Architektur- oder Planungsbüro. Mit welchem konkreten Gehalt während der Ausbildung zum Vermessungstechniker gerechnet werden kann, kann pauschal also nicht beantwortet werden, sondern ergibt sich aus den individuell vorliegenden Aspekten. Ein Eindruck über die Verdienstmöglichkeiten als Auszubildender im Vermessungswesen lässt sich hingegen durchaus vermitteln.

Die Ausbildung zum Vermessungstechniker ist eine dreijährige Ausbildung, die im Betrieb und in der Berufsschule erfolgt. Ein bestimmter Schulabschluss ist rechtlich nicht vorgeschrieben, jedoch werden zu 98 Prozent Auszubildende mit einem mittleren Schulabschluss oder der Hochschulreife eingestellt. Nur zwei Prozent der Bewerber mit Hauptschulabschluss schaffen es aufgrund der großen Nachfrage nach der Ausbildung zum Vermessungstechniker, einen Ausbildungsplatz zu ergattern.

FAQ: Häufig gestellte Fragen

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Der Begriff Vermessungstechniker bezeichnet einen Beruf im Vermessungswesen, der in Deutschland und Österreich im Zuge einer Ausbildung erlernt werden kann. Wie der Begriff bereits vermuten lässt, haben Vermessungstechniker ein umfangreiches technisches Wissen, um Vermessungen durchzuführen und später auszuwerten. Mit ihrer Arbeit legen Vermessungstechniker vor allem die Grundlage für die Entwicklung von Stadtplänen und Landkarten sowie Navigationsgeräten und schaffen die Voraussetzung für die Gebäudeplanung und die Erweiterung der Infrastruktur. Sie kommen darüber hinaus jedoch je nach Bedarf auch bei anderen Aufgaben zum Einsatz.

Wer einen Sinn für Zahlen hat, gerne Berechnungen anstellt und darüber hinaus auch gerne an der frischen Luft arbeitet, für den eignet sich wohlmöglich eine berufliche Laufbahn als Vermessungstechniker oder Vermessungstechnikerin. Während der dreijährigen Ausbildung erlernt man alles, was man als Vermessungstechniker wissen muss, und ist anschließend vor allem für das Vermessen von Baugebieten zuständig, auf denen Gebäude, Straßen, Schienen, Brücken oder anderes errichtet werden soll, sowie das anschließende Auswerten der Messdaten. Wer sich für den Beruf des Vermessungstechnikers interessiert, schaut vor allem, ob er oder sie die nötigen Voraussetzungen für die Ausbildung erfüllt. Ein bestimmter Schulabschluss ist für die Ausbildung zum Vermessungstechniker nicht vorgeschrieben. Besonders gute Chancen auf einen Ausbildungsplatz haben junge Menschen mit einem Real- oder Fachhochschulabschluss.

Statt Bewerber direkt zu einem Vorstellungsgespräch einzuladen, setzen viele Unternehmen Telefoninterviews ein, um sich im Vorfeld ein erstes Bild über die Bewerber machen zu können. Neben den terminlich vereinbarten Telefoninterviews gibt es außerdem andere Situationen, in denen Bewerber mit der Aufgabe konfrontiert werden, telefonisch Kontakt zu einem Unternehmen aufnehmen zu müssen. Dies kann zum Beispiel sein, wenn Bewerber vor der Abgabe der eigentlichen Bewerbungsunterlagen, erste Informationen einholen möchten. Dies ist nicht nur ratsam, um wichtige Fragen vorab zu klären. Manche Unternehmen hingegen erwarten eine telefonische Kontaktaufnahme sogar. So findet sich in vielen Stellenausschreibungen der Hinweis, dass Fragen gerne im Vorfeld telefonisch beantwortet werden. Ist dies der Fall, sollten Bewerber diese Chance unbedingt nutzen, um sich schon vor der Bewerbung einmal kurz vorzustellen und einen guten Eindruck zu hinterlassen. Doch bevor Bewerber euphorisch zum Telefon greifen, sollten Sie einen Anruf zur ersten Kontaktaufnahme genauso gut vorbereiten, wie ein terminlich vereinbartes Telefoninterview, um neben dem Stellen von Fragen möglicherweise schon mit der einen oder anderen Zusatzinformation auf sich aufmerksam machen zu können.